Aktuelles zum Thema Sicherheit

08.01.2015 14:47

Sicherheit bei Fingerabdruckscannern

Aus aktuellem Anlass haben wir, die Sicherheit unserer Produkte zu dokumentieren, nachfolgend einen Auszug aus der Information unseres Lieferanten aufgeführt. Für weitere Details und ausführliche Beratungsgespräche, stehen wir gerne zur Verfügung.

Auszug (gekürzt): nachdem einige Publikationen über die Themen „Fingerabdruck-Scan per Digitalkamera“, am Beispiel des Fingerabdrucks von Bundesverteidigungsminister Ursula von der Leyen berichtet haben,

http://t3n.de/news/chaos-computer-club-fingerabdruck-586492/

http://www.heise.de/security/meldung/31C3-CCC-Tueftler-hackt-Merkels-Iris-und-von-der-Leyens-Fingerabdruck-2506929.html

wurden wir von Kunden und Anwendern mit Anfragen zur Sicherheit konfrontiert. Als seit vielen Jahren im Markt weit verbreiteter, anerkannter Hersteller und Entwickler von hochwertiger Fingerprint-Technologie fühlen wir uns verpflichtet eine Stellungnahme zur öffentlichen Diskussionen abzugeben:

Grundsätzlich gilt: der beste Schutz ist gar keine Fingerabdruckspuren zu hinterlassen

Wie vielfach in der Presse berichtet, es ist in der Tat möglich bei einigen "Flächen-Sensoren" Fingerbilder nachzubilden und Sensoren zu überlisten. Häufig wird hier eine Fettspur des Fingerabdrucks, die nach der Nutzung (erfolgreiche Türöffnung) auf der Sensoroberfläche zurückbleibt (so genannter "Latentfingerabdruck") kopiert und nachgebildet, was zur Folge haben kann, dass solche Systeme leichter überlistet und manipuliert werden könnten und als Konsequenz daraus "Tür und Tür öffnen" kann.

... nicht auf eine Fläche aufgelegt, sondern über eine robuste, thermische Zeilensensor (Messung der sensiblen Körpertemperatur auf der Hautoberfläche beim Kontakt) gezogen. Bei diesem Verfahren bleibt kein Fingerabdruck zurück, der für eine Nachbildung missbraucht werden könnte.


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